RevKlar schafft Struktur für regelmäßig relevante Meetings und eine volle Pipeline.
Die drei hängen an denselben Daten. Welches ein Unternehmen zuerst braucht, hängt davon ab, wo heute etwas liegen bleibt.
Für jedes Unternehmen ist es wichtig, mindestens einen Werbekanal zu haben, der funktioniert. Sei es Meta, Google oder LinkedIn. Um daraus einen stabilen Neukunden-Inflow zu generieren, braucht es jedoch ein System. Jeder Lead sollte geprüft und angereichert werden, bevor er im CRM landet, damit der Vertrieb weiß, wen er anruft und warum. Nicht jeder Lead wird zu 100 % passen und auch so weit sein, direkt in ein Gespräch einzusteigen. Umso wichtiger ist das Thema des Nurturings. Die richtige Kategorisierung von Leads ist die Basis.
Der Zielmarkt wird aufgebaut und sauber gehalten, statt einmal exportiert und dann vergessen. Signale entscheiden, wer zuerst angesprochen wird: ein Jobwechsel, eine Reaktion auf einen Beitrag, ein neuer Follower. Die Ansprache läuft über mehrere Kanäle und landet zurück im CRM, ohne dass jemand sie abtippt. Die Entwürfe schreibt ein Modell aus dem jeweiligen Signal, freigegeben wird von Hand.
Das CRM, das das Team wirklich benutzt. Phasen, die etwas bedeuten, erfasste Aktivitäten, sauberes Reporting. Damit sichtbar wird, wo Abschlüsse platzen, warum die Pipeline dünner ist als erwartet und womit im nächsten Quartal zu rechnen ist. Und damit gewonnene Kunden an die Werbeplattformen zurückgemeldet werden, statt Budget in Streuverluste laufen zu lassen. Gesprächsnotizen entstehen aus dem Transkript, bestätigt werden sie vom Vertriebler.
Keine Werbeagentur.
Keine Bilder, keine Videos, keine Anzeigentexte, keine Markenarbeit. Wir bauen die Datenschicht und die Mechanik darunter: wer angesprochen wird, wann, worüber, und was danach im Vertrieb damit passiert.
Rund zehn Stunden pro Person und Woche sind aus der Verwaltung zurück in den Verkauf gewandert. Der Geschäftsführer sieht, woher der Umsatz kommt, pro Kanal und pro Mitarbeiter. Darunter: das CRM ans ERP angebunden, damit ein Auftrag einmal erfasst wird. Status, Aufgabe und Zuständigkeit setzt das System aus einer einzigen Aktivitätsvorlage. Google, Meta und TikTok Ads ins CRM verdrahtet, Terminbuchung und Bewertungsanfragen automatisiert.
Der erste Vertriebsmitarbeiter kam in eine Rolle, hinter der schon ein Prozess stand. Das Werbebudget wird an gewonnenen Kunden gemessen, nicht an erzeugten Leads. Darunter: ein CRM von null aufgebaut, der komplette Lead-Fluss automatisiert und ein Live-Dashboard von den Ausgaben bis zum gewonnenen Kunden.
15 Jahre B2B-Vertrieb in DACH, Spanien und international. Erst selbst im CRM gearbeitet, die Sequenzen gefahren und die Anrufe gemacht. Dann die Seite gewechselt und seitdem Vertriebssysteme in mehr als 50 Unternehmen eingeführt.
Beide Seiten zu kennen ist der Grund, warum diese Systeme am Ende auch benutzt werden. Wer gegen sein CRM kämpfen muss, arbeitet drumherum, und dann sind die Daten nichts wert.
30 Minuten über deinen Funnel: woher die Leads kommen, was danach mit ihnen passiert, und was du über beides sehen kannst. Am Ende hast du eine schriftliche Liste, was zuerst dran ist.