Ein CRM, das das Team wirklich benutzt. Damit sichtbar wird, wo Abschlüsse platzen und womit zu rechnen ist.
Von der ersten Phase bis zur Zahl im Bericht.
Ein Bericht ist nur so gut wie das, was im Alltag eingetragen wird. Deshalb beginnt dieses System nicht beim Dashboard, sondern bei der Frage, warum ein Vertriebler etwas einträgt.
Phasen bilden ab, was tatsächlich passiert, und nicht, was in der Vorlage stand. Jede Phase hat eine Bedingung, die erfüllt sein muss, sonst rutscht eine Chance weiter, ohne dass sich etwas verändert hat. Pflichtfelder gibt es nur dort, wo später eine Zahl daraus wird.
Nach einem Gespräch trägt der Vertriebler ein Ergebnis ein, mehr nicht. Aus diesem einen Eintrag setzt das System Status, Phase, Besitzer und das nächste Datum, legt die Folgeaufgabe an und benachrichtigt die Kollegen, die betroffen sind. Das ist der Unterschied zwischen einem CRM, das gepflegt wird, und einem, das leer bleibt.
Das Gespräch wird mitgeschrieben, und aus dem Transkript entsteht die Notiz in der Form, die im CRM gebraucht wird: Bedarf, Budget, Entscheider, nächster Schritt. Bestätigt wird sie vom Vertriebler. Damit ist die Notiz da, bevor der nächste Termin anfängt.
Das Angebot wird aus den Daten der Verkaufschance erzeugt, nicht aus einer Datei auf dem Desktop. Unterschrieben heißt: die Chance geht auf gewonnen, der Auftrag entsteht im System der Abwicklung, und die Bewertungsanfrage geht zum richtigen Zeitpunkt raus, nicht am Tag der Unterschrift.
Wenn Herkunft, Phase, Grund und Wert an jeder Chance stehen, lässt sich beantworten, wo Abschlüsse platzen und welche Quelle nur Beschäftigung erzeugt. Der Bericht wird automatisch gefüllt und liegt zum festen Zeitpunkt vor, statt am Monatsende zusammengesucht zu werden.
30 Minuten über deinen Funnel: woher die Leads kommen, was danach mit ihnen passiert, und was du über beides sehen kannst. Am Ende hast du eine schriftliche Liste, was zuerst dran ist.